Monthly Archives: December 2015

Privately Profitable but Socially Useless – An argument against many Structured Products

In his great book “Between Debt and the Devil“, Adair Turner writes

In fact financial markets when left to free-market forces, can generate activity that is privately profitable but not socially useful. There can be too much finance, too much trading, and too much  market completition.

and

numerous studies have shown that much active asset management adds no additional value but does add significant cost, compared with passive index-linked strategies

This made me think of the fee structure of tracker certificates (structured products) which are set up for a period of 2-4 years and cost* 3% issuing premium and 1.5% p.a. management fee to average over 2% costs, depending on the situation.

That cost is definitely not socially useful and will always reduce the investors performance substantially, espacially in low interest rate environments, like we see now.

It’s my job  to reduce these costs for clients. If you’d like to discuss more, please write me at mz@zuberbuehler-associates.ch .

*these costs were shown to me by an issuer of such a strcutured product tracker certificate

The first rate Hike Since 2006 puts Fed on historic path – Dow Intraday

Vanguards comment:

As this has been a widely anticipated decision, we do not expect any material impact on financial conditions in the short term. Indeed, we view the Federal Reserve’s decision as an unequivocal positive for both long-term investors and for savers.

In our opinion, those who claim that raising rates is a “policy mistake” that may derail the U.S. recovery underappreciate the still-accommodative stance of monetary policy and the resiliency of the U.S. economy. There is little to no empirical support showing a strong and material link between a 25 basis point rate hike and future U.S. economic conditions given the still-negative real fed funds rate.

 

Interesting reminder, in Screenshots, of what an asset manager or financial advisor went through today, whilst watching the markets:

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Konsequenzen Überregulierung: UVV / EVV Unabhängige / Externe Vermögensverwalter geben Gewinne an neue Anbieter ab

Möglichkeiten um Überregulierungskosten entgegenzuwirken

  1. Anschluss an ein ein Dienstleistungsplattform (nur bedingt; da kostenintensiv)

Beispiel Aquila , welches ca. 60 Kunden hat (Umsatz: 60×150’000 = CHF 9’000’000 *)

  • Franchise Gebühr 13% der Bruttoerträge,
  • maximal CHF 150’000.- pro Partner,
  • maximal CHF 300’000.- pro Gesellschaft mit mehreren Partnern
  • absolute Minimum: CHF 30 Mio. verwaltete Vermögen
  • Ziel innert nützlicher Frist: CHF 50 Mio. verwaltete Vermögen

2. Nur noch Beratung statt Verwaltung (zurück in den unregulierten Bereich)

3. Fusion mit anderen UVV/EVV

 

*meine Hypothese; Korrekturen an mz@zuberbuehler-associates.ch Danke.

Verbraucherzentrale Baden-Württemberg: “Bankprodukte zu teuer oder riskant”

Aus der heutigen FAZ:
sibi. Frankfurt, 10. Dezember. Zu einem vernichtenden Urteil über die Beratung von Banken und Finanzvertrieben kommen der Verbraucherzentrale Bundesverband und die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg in einer Untersuchung von Anlageprodukten, die Privatkunden empfohlen wurden. „95 Prozent der unterbreiteten Anlagevorschläge von Banken und Finanzvertrieben passen nicht zum Bedarf der Verbraucher“, urteilten die Organisationen. Empfohlene Produkte seien „zu teuer, zu unrentabel, zu unflexibel oder zu riskant“. Sie passten nicht zur Lebenssituation der Kunden sowie den Anlagezielen und geäußerten Wünschen. „Das Vertrauen in die Finanzberatung ist oft nicht gerechtfertigt“, sagte Werner Bareis von der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg. Für die Untersuchung des Teams „Marktwächter Finanzen“ seien 3502 bestehende Anlageprodukte sowie 362 Vertragsangebote bewertet worden, mit denen Verbraucher in die Beratung der Verbraucherzentralen gekommen seien. Auf heftigen Widerspruch traf die Untersuchung bei der deutschen Kreditwirtschaft. Ein Sprecher bezeichnete die Ergebnisse als „irreführend“, schon das Ausgangskriterium der „Bedarfsgerechtheit“ sei „nicht eindeutig“.

<– Das wiederspiegelt was ich generell bei Kunden/Interessenten sehe.

Schreiben Sie mir (an mz@zuberbuehler-associates.ch ) , wenn Sie die Bankempfehlungen Ihrer Bank durch einen Finanzanalysten durchleuchten möchten.

FinTech: Neuer Wettbewerb könnte Banken 20-30% ihrer Umsätze kosten

FinTech-Lending-Aggregators-Investments-Payments
Source: CB Insights, StrategyEye, The Economist, Roland Berger
Retail banking report 2015_Switzerland_FINAL.pptx

1. Payments / Zahlungsverkehr

  • Circle
  • Klarna
  • Paypal
  • Adyen
  • Square
  • Apple

2. Lending / Kredite

  • Indiegogo
  • KickStarter
  • Wonga
  • LendingClub
  • Funding Circle
  • Crowdfunder
  • Kabbage

3. Investments / Anlagen

  • Betterment
  • Nutmeg
  • Wealthfront
  • Prosper

4, Aggregators / Sammler-Zusammenführer

  • Mint
  • Simple
  • Knab

Analyse: Moneypark, Glarner Kantonalbank und iShares lancieren schweizweit Ziel-Sparpläne mit ETFs

Was die GLKB, Blackrock via ishares und Moneypark “neu” anbieten:

  • Fragekatalog zur Risikoneigung und Risikofähigkeit
  • Kunde wählt eines von acht vordefinierten Portfolios
  • Online-Sparplan, der die Höhe der zu investierenden Beträge anzeigt, um bspw. a) seine Wunschimmobilie oder b) bis zur Pensionierung ein gewisses Vermögen angspart zu haben
  • Ist der Sparplan online eingerichtet, läuft das Investment automatisch
  • automatische Benachrichtigung, wenn Rendite und investierter Betrag nicht auf Zielkurs des Online-Sparplanes sind
  • kein Sparzwang
  • Kosten: 0.8 Prozent des gesamten Anlagevolumens (Marketing: “kostengünstig”)
  • aktivem, täglichem Risk- und Zielmonitoring
  • passive Anlagestrategie

angegebenen Stärken

  • Produkt-, Portfolio- und Risiko-Management Expertise des weltweit grössten Vermögensverwalters BlackRock, zu dem iShares gehört
  • digitales Banking-Know-how der GLKB
  • Innovationskraft des Fintech-Unternehmens MoneyPark.

Ist das Angebot wirklich gut?

  1. kostengünstiger wäre kostenloses Depot und Flatrate für ETF Käufe
  2. besser als viele Fonds-Vermögensverwaltungsmandate die gewisse Banken umsetzen (mit aktiven Fonds, die 1.5% oder mehr kosten + Depotgebühren von 0.35%)
  3. die Ablieferung von 0.8% des Vermögens jährlich sollte im Vergleich zur Alternative gesehen werden: Direktanlagen + Depotgebühren (Ziel jedes Kunden sollte es sein, nicht mehr als 0.2% des Vermögens als Depotgebühren abliefern zu müssen – Direktanlagen in Aktien kosten 0.00% jährlich!)
  4. der Fragekatalog zu Risikoneigung und Risikofähigkeit ist heute bei fast jeder Depoteröffnung oder jedem Kundenberatergespräch Standard; aber es ist sicher zeitsparend dies direkt ausgewertet zu bekommen
  5. es gibt sicher viele Kunden, die davon profitieren, dass ein Sparplan einfach online definiert werden kann und eine automatische Überwachung erfolgt
  6. bei mir fahren Sie immer noch besser: die unschlagbare Kombination von Discountbank + Honorar nach Aufwand ist ab gewissen Vermögensgrössen nicht zu schlagen. Ein loyaler Vermögensverwalter +  starke Discountbank wie ING Diba würde ich als besseren Grundstein für die langfristige bessere Umsetzung eines Sparplanzieles.
  7. Da das Problem vieler Menschen die Disziplin ist, ist der eingeschlagene Weg der drei o.g. Firmen sicher gut. Über die Kosten kann man streiten.

Die Pressemitteilung von heute:

MoneyPark, schweizweite Nr. 1 in der Hypothekarvermittlung, bietet neu gemeinsam mit der Glarner Kantonalbank (GLKB) und iShares ETF-basierte Ziel-Sparpläne an. Im Mittelpunkt steht die Eigenheimfinanzierung, aber auch andere Ziele wie die private Vorsorge oder Vermögensaufbau lassen sich zukünftig komplett online, kostengünstig und völlig transparent realisieren. Die Kunden profitieren dank der Kooperation von der Produkt-, Portfolio- und Risiko-Management Expertise des weltweit grössten Vermögensverwalters BlackRock, zu dem iShares gehört[1], dem digitalen Banking-Know-how der GLKB und der Innovationskraft des Fintech-Unternehmens MoneyPark.

MoneyPark, schweizweite Nr. 1 unter den unabhängigen Hypothekarberatern bietet ab sofort Online-Zielsparpläne basierend auf Exchange Traded Funds (ETFs) an. Diese richten sich grundsätzlich an alle Sparer. “Wir möchten unsere Kunden nicht nur bei der Finanzierung beraten, sondern Ihnen helfen, dass der Traum von den eigenen vier Wänden kein Traum bleibt”, sagt MoneyPark-CEO Stefan Heitmann. „Darüber hinaus freut es mich besonders, dass wir mit iShares einen ausgewiesenen Fonds-Spezialisten und mit der GLKB die aktuell wohl innovativste Bank der Schweiz an unserer Seite haben”, kommentiert Heitmann.
Online, ETF-basiert, transparent und kosteneffizient
Insgesamt lanciert MoneyPark acht ETF-Portfolios. Der Kunde hat die Wahl zwischen Portfolien, die von MoneyPark providerunabhängig zusammengesetzt werden und solchen, die auf der Expertise von BlackRock basieren. „Wir freuen uns sehr über die innovative Partnerschaft mit MoneyPark und der Glarner Kantonalbank. Privatinvestoren haben nun in der Schweiz die Möglichkeit, einfach, transparent und regelmässig in ETF-Portfolien zu investieren und so ihren langfristigen Vermögensaufbau effizient und kostengünstig auszurichten“, sagt Sven Württemberger, Leiter iShares Deutsch-Schweiz. Alle Portfolien bestehen zu 100% aus ETFs und werden über die modernen Onlinelösungen der GLKB abgewickelt, welche auch die Depotführung übernimmt. „Die schlanken Prozesse und Strukturen unserer Bank sowie das über die letzten Jahre aufgebaute technologische Know-how im Bereich der digitalen Finanzprodukte eröffnet uns interessante Perspektiven. So sind wir in der Lage, unsere Online-Systemlösungen anderen Finanzdienstleistern anzubieten. Im Fokus steht dabei stets, dem Kunden die beste, einfachste und günstigste Dienstleistung bereit zu stellen“, sagt Hanspeter Rhyner, CEO der Glarner Kantonalbank, dazu.
Sparpläne für jedermann
Anders als bestehende Marktlösungen bietet MoneyPark Sparpläne für jedermann: Interessierte können schon ab einem Startkapital von 5000 Franken von den ETF-Sparplänen profitieren. Dank passiver Anlagestrategie, aber aktivem, täglichem Risk- und Zielmonitoring bieten die Zielsparpläne eine optimale Kombination aus Transparenz, günstigen Kosten und Nutzerfreundlichkeit. Ist der Sparplan erst einmal online eingerichtet, läuft das Investment automatisch. Die Sparlösung bietet sich also gerade für diejenigen Sparer an, die sich nicht ständig mit ihrer Geldanlage beschäftigen möchten, ihr Sparziel aber dennoch erreichen wollen. Es besteht zudem kein Sparzwang: Es ist weder vorgeschrieben, wie viel der Kunde einzahlen soll, noch in welchen Zeitabständen.
Der einzige Online-Sparplan, der sich flexibel an die Kundenbedürfnisse anpasst
Über das einfach verständliche Benutzercockpit definieren die Kunden ihr individuelles Sparziel, z.B. Preis und Kaufdatum einer Immobilie. Anhand eines Fragekatalogs zur Risikoneigung und Risikofähigkeit wählt der Kunde eines der acht vordefinierten Portfolios. Der Sparpfad zeigt den Kunden, wie hoch die investierten Beträge sein müssen, um z.B. zur gewünschten Zeit die Immobilie zu erwerben, oder bei Pensionierung ein gewisses Vermögen angespart zu haben. Entspricht die vorgesehene Einzahlung einmal nicht mehr den persönlichen finanziellen Verhältnissen, kann der Kunde diese jederzeit ändern, den Sparplan pausieren oder diesen sogar ganz auflösen. Auch Auszahlungen sind zu jedem Zeitpunkt problemlos möglich. Zudem erfolgt regelmässig und ohne Extrakosten ein Rebalancing des Investments, um sicherzustellen, dass das Risikoprofil des Kunden eingehalten wird. Dank der passiven Anlagestrategie von ETFs und der online-basierten Sparplanlösung profitieren die Sparer von sehr tiefen Gebühren; lediglich 0.8 Prozent des gesamten Anlagevolumens. Bei einem minimalen Kapitaleinsatz von 5000 Franken macht dies gerade mal 40 Franken pro Jahr.
Maximale Transparenz dank Alert-Funktion und aktivem Risikomanagement
Die ETF-Sparpläne von MoneyPark bieten aber nicht nur tiefe Kosten und niedrige Investitionshürden, sondern auch ein aktives Risikomanagement. D.h. die Portfolien werden täglich überwacht. „Wir wollten mehr als nur kostengünstige Zielsparpläne. Wir wollen eine völlig neue Benutzerfreundlichkeit für unsere Kunden erreichen“, sagt Stefan Heitmann. Daher verfügen die Zielsparpläne über eine praktische Alert-Funktion: Entwickeln sich die Renditen nicht wie erwartet oder haben die Kunden mehr oder weniger als vorgesehen investiert, erfolgt automatisch eine Benachrichtigung der Kunden über die Anpassungen am Sparpfad.
Zukünftig wird der Kunde alle wichtigen Informationen über die MoneyPark App bequem auf seinem Smartphone einsehen können. So haben die Kunden zu jederzeit den Überblick über ihre Investitionen und die zukünftige Vermögensentwicklung. Ganz nach der Kundenphilosophie von MoneyPark: kostengünstig, leistungsstark, transparent.
Über MoneyPark: MoneyPark ist mit über 80 Mitarbeitern die schweizweit führende technologiebasierte Beratungsplattform für Finanzprodukte und spezialisiert auf die unabhängige Vermittlung von Hypotheken und Vorsorgeprodukten sowie auf Vermögensverwaltung. MoneyPark bietet keine eigenen Finanzprodukte an, sondern offeriert Kunden maximale Auswahl, unabhängige Beratung und direkten Abschluss. Die persönliche Kundenberatung erfolgt entweder in einer der zwölf MoneyPark-Filialen oder mittels Online-Beratungstools.
Über GLKB: Die Glarner Kantonalbank (GLKB) ist eine börsenkotierte Universalbank mit Sitz in Glarus. Der Kanton Glarus ist mit zwei Drittel Anteilen Mehrheitsaktionär der Bank. Die GLKB weist per Bilanzstichtag 31.12.2014 eine Bilanzsumme von rund 4,5 Mrd. Franken aus. Sie beschäftigt 200 Mitarbeitende und unterhält 6 Filialen im Glarnerland. In den letzten Jahren hat sich die GLKB in der Deutschschweiz als führende Anbieterin von innovativen digitalen Finanzprodukten etabliert.
Über BlackRock: BlackRock ist ein weltweit führender Anbieter von Investmentmanagement, Risikomanagement und Beratung von institutionellen Anlegern. Zum Stichtag 30. September 2015 verwaltete die Gesellschaft ein Vermögen von 4,506 Billionen US-Dollar. BlackRock hilft Kunden, ihre finanziellen Ziele zu erreichen und Herausforderungen zu meistern. Dazu bietet die Gesellschaft ein breites Spektrum an Produkten an, das Vermögensverwaltungsmandate, Publikumsfonds, iShares® (börsengehandelte Indexfonds) und andere gepoolte Investmentvehikel umfasst. Zudem bietet BlackRock über BlackRock Solutions® einer breiten Schar institutioneller Kunden Risikomanagement, strategische Beratung und Investmentsystemlösungen an. BlackRock hat seinen Stammsitz in New York City, USA. Das Unternehmen beschäftigte per 30. September 2015 rund 12.900 Mitarbeiter in mehr als 30 Ländern. Damit verfügt es über eine bedeutende Präsenz in den wichtigsten Märkten weltweit, darunter Nord- und Südamerika, Europa, Asien, Australien, der Mittlere Osten und Afrika. Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite des Unternehmens: www.blackrock.com | Twitter: @blackrock_news | Blog: www.blackrockblog.com | LinkedIn: www.linkedin.com/company/blackrock
Über iShares: iShares ist ein weltweit führender Anbieter von Exchange Traded Funds (ETFs). iShares verfügt über mehr als zehn Jahre Erfahrung und fühlt sich privaten und institutionellen Investoren aller Grössen verpflichtet. Das Unternehmen bietet weltweit mehr als 700 Fonds auf verschiedene Anlageklassen und Investment-Strategien an und verwaltete darin zum Stichtag 30. September 2015 über eine Billion US-Dollar. iShares hilft Kunden auf der ganzen Welt, Portfolios aufzubauen, spezielle Anlageziele zu verfolgen und Marktmeinungen umzusetzen. Die Fonds von iShares profitieren von der Portfolio- und Risikomanagement-Expertise des Vermögensverwalters BlackRock, der im Auftrag seiner Kunden mehr Geld verwaltet als jede andere Investment-Gesellschaft. (Auf Basis von 4,506 Billionen US-Dollar AUM am 30. September 2015).

Digitale Vermögensverwaltung – Vermögensverwalter mit Digital Private Banking

Der digitale Vermögensverwaltungsmarkt ist am wachsen.

Profitieren Sie von einem unabhängigen Vermögensverwalter, der Ihre Assets

  • Multi-Shore Konten für Sie managed (d.h. bspw. in Luxemburg, Deutschland, Grossbritannien und natürlich der Schweiz)
  • konsolidiert rapportiert
  • immer das beste Preis-Leistungsverhältnis sucht (Bsp: Das kann auch heißen Ihr Konto bspw.bei einem Discountbroker in Deutschland zu eröffnen und dort zur optimalen Flatfee zu handeln mit geringen oder keinen Depotgebühren; das schenkt ein)
  • Ihre digitalen Bedürfnisse analysiert und die Banken vorschlägt, die die besten Services diesbezüglich anbieten

Besonders das Preis-Leistungsverhältnis ist mir als Vermögensverwalter-Unternehmer extrem wichtig. Die Zehntel-Prozentpunkte die überall in Produkten stecken gilt es ausfindig zu machen, zu analysieren und wo möglich zu optimieren (terminieren). Der Schlüssel zur Outperformance Ihrer Anlagen liegt im beachten von vielen kleinen Kostenfaktoren und deren Minimierung. Sie bezahlen einen Vermögensverwalter dafür, den Nährboden für das künftige Wachstum möglichst gut zu wählen. Das heisst Direktanlagen so oft wie möglich. Sie können in einem Land, an einer Börse bereits eine völlig ausreichende Diversifikation, Streuung der Risiken erreichen, die besser sind als der Kauf von Fonds die in Dax, FTSE, MIB, SMI investieren. Das kann anhand der Korrelation nachgewiesen werden. Zudem erlaubt die Rückforderung von Quell- und Verrechnungssteuern im Kern-, Heimmarkt wieder einige Zehntel-Prozentpunkte, die sich nach 5-10 Jahren erfreulich bemerkbar machen.

Sprechen Sie mich auf das Thema gerne an: mz@zuberbuehler-associates.ch

Teure Werbung für Aktienanleihen – der Käufer zahlt dafür. Intransparenz und fehlende Produktkostenangabe bei Strukturierten Produkten

Ich würde niemandem zum Kauf eines solchen Produktes raten. Im Gegenteil: Explizit davon abraten. Sie werden hier einfach für das Eingehen einer Wette entlöhnt mit einem Coupon. Sie haben keinen Kapitalschutz. Aber es wird durch die Werbung klar mit dem Unwissen der Anleger gespielt: Eine Aktienanleihe wird mit hoher Wahrscheinlichkeit durch die Käufer oft  mit einer Anleihe verwechselt. Das böse Erwachen kommt bei einer Kurskorrektur des Basisinstrumentes. Man hat zwar 10% Zins, aber bspw. 25% Kursverlust, netto 10% Verlust.

Im Gegensatz zu Fonds müssen bei Strukturierten Produkten keine Total Expense Ratios, bzw. die Kosten angegeben werden. Diese Intransparenz ist immer zu Ungusten des Käufers und eine Schwäche der Regulierung, bzw. der schnellen Anpassung der Emittenten an die Lücken der Regulierung.

Sehen Sie in der Werbung irgendwo

  • das Abwärtsrisiko
  • die Produktkosten (nicht den Produktpreis)

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